Pressemitteilung vom 10.04.2012

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Gegen Betreuungsgeld

Der Landesfrauenrat Hamburg fordert im Streit um das Betreuungsgeld für Eltern, die ihr Kind im Alter von ein bis drei Jahren zu Hause betreuen, die Hamburger Bundestagsabgeordneten auf, dem Betreuungsgeld die Zustimmung zu verweigern, weil es Kindern und - Frauen die Chancen nimmt, ihre Entwicklung positiv zu bestimmen und zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie beizutragen. „Mehr denn je werden sozial schwächere Familien und Alleinerziehende zu einer Entscheidung verdammt, die ihnen keine Zukunftsperspektiven eröffnen“, so Prof. Dr. h.c. Christa Randzio-Plath, 1. Vorsitzende des Landesfrauenrates Hamburg.

Die Hamburger Bundestagsabgeordneten sind aufgefordert, nur einem Gesetzesentwurf zuzustimmen, der zur Gleichberechtigung der Entwicklungschancen von Kindern und der Gleichberechtigung von Frauen und Männern beiträgt.

Anlage: Schreiben an Hamburger Bundestagsabgeordnete

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